FRANZ JÄGERSTÄTTER: EIN VERBORGENES LEBEN

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FRANZ JÄGERSTÄTTER: EIN VERBORGENES LEBEN

Drama, ab 12 Jahren

"Eine bewegende Ode an den oberösterreichischen Widerstandshelden Franz Jägerstätter." – Der Standard" Mit August Diehl, Jürgen Prochnow, Bruno Ganz, Karl Markovics und Tobias Moretti!


Samstag, 22.02 - 17:00 Uhr
Dienstag, 25.02 - 19:30 Uhr
Mittwoch, 26.02 - 19:30 Uhr



Mit August Diehl, Valerie Pachner, Matthias Schoenaerts, Jürgen Prochnow, Bruno Ganz, Karl Markovics und Tobias Moretti

Man kann nicht sagen, dass die Nachwelt Franz Jägerstätter Beachtung und Bewunderung verwehrt hätte, im Gegenteil. Ein oberösterreichischer Bauer, der sich aus seiner katholischen Überzeugung heraus weigerte, den Eid auf Adolf Hitler zu leisten, und der dafür seinen Tod in Kauf nahm. Das hat mittlerweile zahllose Bücher ergeben, mehrere Theaterstücke, darunter eines von Felix Mitterer, eine Oper, TV-Filme (darunter von Axel Corti) und Spielfilme, auch eine Website der katholischen Kirche Oberösterreichs. Bendikt XVI., der deutsche Papst, hat Franz Jägerstätter selig gesprochen.

Der österreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich standhaft, für die Wehrmacht zu kämpfen. Selbst im Angesicht der drohenden Hinrichtung bleibt er bis zuletzt davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern.
„Der Glaube an die Liebe und die schweren Zeiten, die sie überdauern wird, tragen Figuren wie Film in diesen Momenten, denn Malick teilt den Glauben von Franz und Fani Jägerstätter. So entsteht eine Nähe zwischen ihm und seinen Figuren, die außergewöhnlich ist – auch für Ungläubige. Denn persönliche Filme über den Nationalsozialismus zu machen, das wollen viele. Einen so überzeugenden Zugang wie Malick finden jedoch die wenigsten.“ (Spiegel Online)