
Drama, 120 Minuten, ab 14 Jahren
Ein Film über Liebe, Verlust und Hoffnung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Kunst – basierend auf wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen SPIEGEL-Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart. Der fünfte Kinospielfilm von Adrian Goiginger
Samstag, 28.03 - 17:45 Uhr
Sonntag, 29.03 - 17:45 Uhr
Dienstag, 31.03 - 19:30 Uhr
Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) leben als professionelle Clowns mit ihren Kindern Fini und Thimo den Traum eines alternativen, von Freude erfüllten Lebens – und lachen auch über das, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust stellt ihren Glauben an das Clownsein, an Hoffnung und an Menschlichkeit auf die härteste Probe. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren ganz eigenen Weg, mit der Trauer umzugehen. Und so erkennt sie Schritt für Schritt, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es wagt, ihm neu zu begegnen.
Pressestimmen:
»VIER MINUS DREI ist großes Gefühlskino – klug, präzise und lange nachwirkend.« ORF Kulturmontag
»Unbedingt ins Kino gehen, weinen, lachen, weiterleben, denn Adrian Goiginger gelingt ein Meisterstück.« Salzburger Nachrichten
»Ein neuer Höhepunkt im Austro-Kino… VIER MINUS DREI hat trotz des schweren Themas das Zeug dazu, zum Publikumsfilm des Jahres zu werden.« Heute
»Valerie Pachner liefert eine Glanzleistung in Adrian Goigingers feinfühligem Drama.. VIER MINUS DREI endet trotz seiner großen Tiefschläge optimistisch mit einem Lächeln.« Kurier ★★★★★
„Adrian Goiginger und Drehbuchautor Senad Halilbašić schaffen es, Licht und Leichtigkeit in eine dunkle Geschichte zu bringen. Goiginger gehört damit zu den wenigen anspruchsvollen Filmemachenden im heimischen Kino, die auch das Publikum voll im Blick haben.« Kleine Zeitung ★★★★
»Berührende Literaturverfilmung… gerät zum brillanten Solo.« Kronenzeitung ★★★★
»Der Film von Adrian Goiginger rührt zu Tränen. Dank einer Glanzleistung von Valerie Pachner und Robert Stadlober verlässt man das Kino mit Hoffnung in einem vollen Herzen. Ein 360-Grad-Erlebnis des Menschseins.« Oberösterreichische Nachrichten
»Pachners nuancierte Darstellung einer „Überlebenden“, deren Trauer seltsame Blüten treibt und letztlich in der Clownerie den Sinn fürs Weitermachen findet, ist schlicht herausragend.« Falter
»Valerie Pachner ist eine Offenbarung … Ja, auch dem Publikum wird hier für zwei Stunden der Boden unter den Füßen weggezogen – dafür erlangt man jedoch am Ende ein Stück weit den Glauben an die Menschlichkeit zurück. Ganz großes Kino.« Filmstarts.de
»Goiginger inszeniert die teils herzzerreißenden, auch poetischen Szenen mit größtem Feingefühl und größter Zurückhaltung. Jeder Ton und das Timing stimmt.« Spot Media
»Valerie Pachner liefert eine nuancierte Glanzleistung als trauernde Mutter, die nach dem Verlust ihrer gesamten Familie schrittweise ins Leben zurückfinden muss. Dabei vermeidet Goiginger spektakuläre Schockmomente, sondern baut die Wucht der Emotionen schrittweise auf, um sie dann ebenso schrittweise zu verarbeiten. Insofern endet VIER MINUS DREI, trotz seiner großen Tiefschläge, optimistisch mit einem Lächeln.« Kurier
»Ein schmerzliches, brillantes Solo von Valerie Pachner, die mit der Rolle als Barbara ihre vielleicht beste Leinwandleistung bisher zeigt.« APA
»Herausragendes Drama….Ein Film, der tröstet, weil er genau hinschaut.« Morgenpost
»Ebenso wie Senad Halilbašić, der ihr Buch in ein Drehbuch verwandelte, das genauso überzeugt wie alles andere an diesem zutiefst mitreißenden Film – nicht zuletzt der von Regisseur Adrian Goiginger großartig eingesetzte Cast, angefangen bei der beeindruckenden Valerie Pachner als Barbara über Robert Stadlober als sympathischer Vater Heli, Hanno Koffler als nur auf den ersten Blick oberflächlicher Landarzt-Schauspieler bis hin zu einer hervorragend herunterdirigierten Stefanie Reinsperger als beste Freundin…Ein Highlight der diesjährigen Berlinale.« Welt
»Getragen von einer überragenden Valerie Pachner entfaltet die Literaturverfilmung eine leise, nachhaltige emotionale Wucht – schmerzhaft, tröstlich und von einer Hoffnung durchzogen, die gerade aus der Verzweiflung ihre Kraft gewinnt.«
kino-total